Die Hochschule
Für 5.300 Studierende sowie 500 Mitarbeitende in einem interdisziplinären Umfeld von ingenieur-, wirtschafts-, gesundheits- und humanwissenschaftlichen Fächern bietet die Hochschule beste Studien- und Arbeitsbedingungen an den Standorten Magdeburg und Stendal. Wir stehen für ein familienfreundliches und gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten, effektiven Fortbildungsmöglichkeiten und Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes.
Ihr Kontakt
Name: Rahim Hajji
E-Mail: Rahim.Hajji@h2.de
Werden Sie Teil unseres Teams!
Der Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien vereint unter einem Dach zukunftsfähige und innovative Lehre und Forschung in den Bereichen Gesundheit, Gebärdensprachdolmetschen und Soziale Arbeit sowie Journalismus und Fachkommunikation. Interdisziplinarität und Praxisbezug sind hierbei nicht nur Schlagworte, sondern Bestandteil eines jeden Studiengangs. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre individuellen Stärken mit Begeisterung im Fachbereich einbringen und Freude daran haben, in einer lebendigen, sich stetig entwickelnden Hochschule aktiv mitzuwirken.
Das Forschungsprojekt „Integrative Demokratieforschung im Land Sachsen-Anhalt – Antisemitismus, Rassismus und äußerste Rechte als Herausforderungen auf dem Weg in eine heterogen-inklusive Gesellschaft (IDLSA)” am Institut für demokratische Kultur der Hochschule Magdeburg-Stendal widmet sich zentralen Herausforderungen der Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung. Die angewandte Forschung verbindet wissenschaftliche Desiderata mit konkreten Bedarfen der Zivilgesellschaft, bezieht insbesondere Perspektiven von Betroffenen ein und identifiziert Gelingensbedingungen für die Gestaltung einer heterogen-inklusiven Gesellschaft.
Ihre neue Herausforderung
- Konzeption, Durchführung und Auswertung quantitativer empirischer Studien (z. B. standardisierte Befragungen, Sekundärdatenanalysen) im Themenfeld Transformation, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt
- Theoretische und empirische Einordnung der Ergebnisse mit politikwissenschaftlichen Bezügen (u. a. Demokratietheorie, politische Einstellungen, politische Kultur)
- Wissenschaftliche Auswertung, Publikation und Dissemination der Forschungsergebnisse (Fachzeitschriften, Working Papers, Policy Briefs) einschließlich der Entwicklung und Durchführung von Transferformaten
- Mitarbeit an projektbezogenen Berichten, Transferformaten und der Aufbereitung von Ergebnissen für Politik, Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit
- Mitarbeit an der Weiterentwicklung des multimethodischen Forschungsdesigns des Projekts (Verknüpfung quantitativer und qualitativer Zugänge)
Sie bringen mit
- erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar), vorzugsweise in Soziologie, Politikwissenschaft, Sozialwissenschaften oder einem verwandten Fach
- sehr gute Kenntnisse in quantitativer Sozialforschung (z. B. Fragebogendesign, multivariate Analyseverfahren, Statistiksoftware)
- Publikationserfahrung bzw. nachweisbare Erfahrung im wissenschaftlichen Schreiben
- wünschenswert: Kenntnisse in qualitativer Sozialforschung und Erfahrungen mit Mixed-Methods-Designs
- wünschenswert: politikwissenschaftliche Bezüge, insbesondere zu Demokratieforschung, politischer Kultur, Transformation oder politischem Verhalten
- wünschenswert: erste Erfahrungen in drittmittelgeförderten Forschungsprojekten oder im wissenschaftlichen Projektkontext
- ausgeprägtes Interesse an gesellschaftlich relevanter, angewandter Demokratieforschung
- Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Sozial- und Politikwissenschaften
- analytisches Denken, methodische Sorgfalt und ein hoher Anspruch an wissenschaftliche Qualität
- selbstständige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
- sehr gute Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift (Deutsch; Englisch wünschenswert)
Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Zeugnissen, Referenzen und Nachweisen Ihrer beruflichen
Expertise bis zum 29.03.2026. Bitte nutzen Sie für Ihre Bewerbung unser Online-Bewerberportal.